Archiv für den Monat: Februar 2016

Palmöl: „Toxisch für Niere, Leber und Hoden“

Palmöl: „Toxisch für Niere, Leber und Hoden“

Update zum Thema Palmfett, hier speziell NUTELLA. NUTELLA ist Gift, Nutella ist ungesund und Nutella zerstört unsere Welt. Der Hersteller von Nutella ist FERRERO. Nutella verwendet hohe Mengen an Palmöl. Mit jedem Brot Nutella fällt ein Baum im Regenwald der Monokultur zum Opfer. Palmöl reagiert toxisch wenn es erhitzt wird. Weiteres unten bzw. auf tz.de.

Das Gift zum Frühstück: NUTELLA – Bild: http://www.tz.de

Dieses pflanzliche Palmfett wird für gewöhnlich zum Braten verwendet und macht rund 20 Prozent eines Nutella-Glases aus. Sprich: Ein Fünftel der Schokocreme besteht aus purem Fett. Doch damit noch nicht genug, denn bei der industriellen Verarbeitung, beispielsweise beim Erhitzen von Palmfett, kommt es zur Bildung von Fettsäureester. Das sind gefährliche Schadstoffe, die schon in geringen Mengen erheblichen Schaden im menschlichen Körper anrichten können. Alfonso Lampen, Lebensmittelexperte vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR), bestätigt dies gegenüber „Wiso“. Die Schadstoffe „sind toxisch für Niere, Leber und Hoden.“ Andere Fettsäuren wie Glycidyl-Fettsäureester, die bei der industriellen Verarbeitung von Palmöl entstehen, können sogar eine krebserregende Wirkung haben.

Quelle: Test: So gefährlich ist Nutella für den Körper | Gastro

Palmöl, Palmfett und die Regenwaldmafia

Palmöl, Palmfett und  Regenwaldmafia

Palmölplantage - Quelle: regenwald.org

Palmölplantage – Quelle: regenwald.org

Palmöl (bzw. Palmfett) ist billig. Palmöl kann leicht hergestellt werden. Palmöl ist vielseitig einsetzbar. Und Palmöl steckt in weit mehr Lebensmitteln und Produkten als uns bewusst ist.

Vorwiegend wird Palmöl in Süßigkeiten verwendet. Aber auch in regulären Fertigprodukten und auch in diversen Kosmetikartikeln wird Palmöl verarbeitet. Und der Bedarf wächst jedes Jahr. Bis 2030 wird sich der Bedarf an Palmöl in etwa verdoppeln. Schon heute werden mit jeder Minute Flächen von ca. 35 Fußballfeldern für ewig vernichtet um dort Ölpalmen anzubauen.

Abeholzter Regenwald - Quelle: abenteuer-regenwald.de

Abgeholzter Regenwald – Quelle: abenteuer-regenwald.de

Das Holz wird gerodet und im Holzbau verwendet. Die freigelegten Flächen werden entwässert und später brandgerodet; der Boden des Regenwaldes ist für die Ölpalmen zu sauer. Das Torf wird trockengelegt und ggf. auch verkauft.

Unendliche Vielfalten an Pflanzen und Tieren werden hier vernichtet. Zusätzlich werden mit der Rodung und der Trockenlegung der Flächen zig Tonnen CO2 freigesetzt, die vorher im Boden gebunden waren.

Laut Greenpeace München findest du Palmöl zum Beispiel in folgenden Produkten (Auszug):

  • Lebensmittel: Knorr Tütensuppe, Nestlé KitKat und Lion-Riegel, Langnese Eis, Bahlsen-Kekse, Prinzenrolle, Toffifee, Maggi-Produkte, Rama und Lätta von Unilever, Nutella, Milchnahrung von Milupa, Pringles, Haribo, Milka, Merci usw.
  • Kosmetika: Nestlé, Beiersdorf Nivea-Creme, Schwarzkopf, Dove-Seife von Unilever, Lotion von Penaten, Olaz-Tagescreme, Labello, Haarspülungen von L’Oreal, Shampoos von Wella
  • Waschmittel: Ariel, Persil, Frosch, Spee, Terra Aktiv von Henkel
  • Energetische Nutzung: Bio-Diesel, Benzin (E10) und Strom (Blockheizkraftwerke)

Bedenkt mit jedem Produkt, dass Du kaufst: DU zerstörst die Basis Deines Lebens: Die Luft zum Atmen! Palmöl steht auch im Verdacht Krebs zu verursachen; oder zumindest zu begünstigen.

Mit dem Freihandel aus TTIP und CETA wird es hier sicherlich auch keine Besserung geben – eher im Gegenteil. Hier wird alles unternommen, um uns unserer Gesundheit zu berauben. Oder warum wird sonst komplett unter Verschluss im Geheimen „verhandelt“.

palmöl-konzerne