Archiv für den Monat: September 2015

Flüchtlingsheime mit fester Anmietung durch Landesregierungen zu verkaufen

Foto Quelle: http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/hilfe-fuer-fluechtlinge/

Foto Quelle: http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/hilfe-fuer-fluechtlinge/

Flüchtlingsheime mit fester Anmietung durch Landesregierungen zu verkaufen

Vor wenigen Tagen erreichte uns die unten stehende Email einer anscheinend in Wien, Österreich agierenden Firma (ungeprüft, das Mailkonto läuft auf GMAIL. Das Drücken auf den Spam-Knopf haben wir uns nach kurzer Überlegung erst einmal verkniffen.

Thema: Flüchtlingsheime zu vermieten.

Es ist schon interessant und zugleich sehr erschreckend wenn man per Mail auf diesen relativ neu entstandenen Wirtschaftszweig „Flüchtlinge“ aufmerksam gemacht wird. Jedoch, wenn das hier so lukrativ ist wie es angepriesen wird, warum wird es dann zum Verkauf angeboten?? Aber lest selbst wie auch hier wieder versucht wird aus dem Elend der Menschen Profit zu schlagen:

Hallo,

wir haben Flüchtlingsheime mit fester Anmietung durch Landesregierungen zu verkaufen.

Beispiel 1:

Flüchtlingswohnheim für 500 – 600 Personen

Miete / Monat 50.000 EUR
Feste Anmietzeit 3 Jahre
Optionszeit 3 x 3 Jahre
Wahrscheinliche Anmietzeit 12 Jahre
Immobilienwert allein ohne Mietvertrag: 1.700.000 EUR
Preisvorstellung: Immobilienwert + Mietwert der festen Anmietzeit

Der Immobilienwert beinhaltet die für den Umbau erforderlichen Ein- und Umbauten

Serviceleistungen für Bewachung, Versorgung und Betreuung können mit dem Land selbst ausgehandelt werden.
Tagessatz bei „Fullservice“ zwischen 25 EUR und 30 EUR / Tag / Person

Beispiel 2:

Flüchtlingswohnheim für 1.500 Personen

Miete / Monat 150.000 EUR
Feste Anmietzeit 3 Jahre
Optionszeit 3 x 3 Jahre
Wahrscheinliche Anmietzeit 12 Jahre
Immobilienwert allein ohne Mietvertrag: 4.000.000 EUR
Preisvorstellung: Immobilienwert + Mietwert der festen Anmietzeit
Der Immobilienwert beinhaltet die für den Umbau erforderlichen Ein- und Umbauten

Voraussetzung für den Verkauf:
Informationen nach Kapitalnachweis
Für den Fall des Betriebs: Referenzen über bereits erfolgreich durchgeführte Bewirtschaftungen

Serviceleistungen für Bewachung, Versorgung und Betreuung können mit dem Land selbst ausgehandelt werden.
Tagessatz bei „Fullservice“ zwischen 25 EUR und 30 EUR / Tag / Person

Voraussetzung für den Verkauf:
Informationen nach Kapitalnachweis
Für den Fall des Betriebs: Referenzen über bereits erfolgreich durchgeführte Bewirtschaftungen

Weitere Flüchtlingsheine auf Anfrage

Über eine angeschlossene Handelsfirma können wir für Flüchtlingsheime liefern:

1. Traglufthallen
2. Sanitätcontainer
3. Sanitärzellen
4. Komplette Containeranlagen
5. Wohncontainer
6. Betten
7. Schränke

Zahlung: Bankbürgschaft oder Akkreditiv

Mit freundlichen Grüßen
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A-1060 Wien
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Email: ###########@####

Die Quelle dieses Übels ist auch wieder über dem großen Teich zu finden: USA

Und jeder der hier mitmacht, gehört genau so verfolgt wie unsere Regierung und deren Mittäter, die das Spiel angezettelt haben und dulden. Denn nicht der Staat zahlt das Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen, nein, jeder Steuerzahler in diesem Land zahlt dafür und verzichtet auf SEINEN rechtmäßigen Anteil, der ihm und ihr zusteht.

Teilen erwünscht!

Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land?

Wir möchten hier auf einen tollen und aufklärenden Song aufmerksam machen:

Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land?

In diesem Song beleuchtet die Politpopband die augenblickliche politische Situation in Deutschland und legt den Fokus dabei auf die Dinge, die in der medialen Öffentlichkeit eindeutig zu kurz kommen: Sozialabbau, Steuergeschenke an die Reichen, Kriegstreiberei und stillschweigend geduldeten Völkermord durch die Verwendung von Uran-Munition in den NATO-Kriegen.

Lyrics (Die Bandbreite – Was ist los in diesem Land?)

Ich seh mich um in meinem Land.
Mama weiß nicht mehr wie es weitergeht.
Sie hat die Kleine an der Hand.
Sie ist verzweifelt und ich kann es sehen.

Politiker sprechen von Dekadenz
und lassen sich von Lobbyisten schmieren,
sagen, ´ne Erhöhung wär nicht drin
und senken Steuern für die Reichen hier.

Sie schmeißen Banken Kohle in den Schlund,
doch für die Bildung fehlt das Geld.
Nenn mir dafür nur einen Grund
wie das geht, wenn doch die Kohle fehlt.

Sie sagen so retten sie das System.
Aber das System das will ich nicht.
Weil Ungerechtigkeit in dem System
schlichtweg recht und billig ist.

Ich lauf zur BIZ und frage nach:
„Wieviel Geld gibts auf der Welt?“
10 mal mehr als es Dinge gibt,
die man dafür kaufen kann.

Liebe Herren, eins ist klar:
Daß ihr mit diesen bunten Scheinen
anscheinend nicht in der Lage seid,
den Reichtum richtig zu verteilen.

Was ist los in diesem Land?
Was ist los in diesem Land?
Oh, was ist los in diesem Land?
Oh, was ist los in diesem Land?

Alle reden von der NPD,
doch Extremisten sitzen längst im Bundestag.
Zu Hartz 4 und Afghanistan
haben sie alle „Ja“ gesagt.

Wir sind Vasallen der USA
und haben auch schon im Irak gekämpft.
Unsere Bundis waren da,
schossen illegal unter US command.

Und ein Soldat, der dann nach Hause kam,
hat mit seiner Frau ein Kind gezeugt.
Doch da, wo eigentlich die Augen waren,
hatte es nur blinde Haut.

Du fragst dich jetzt, was redet der?
Ja, unsere Nato verschießt Uran.
Lauf durch Kabul, so sehen Babys aus,
überall in Afghanistan.

Man zeigt uns nur die Taliban,
nicht unsere Schuld am Leid der Völker dort.
Wir Deutsche sind beteiligt wieder mal an einem Völkermord.

Warum hört man denn kein Wort davon
in deutschen Medien?
Weil die gekauft sind von denen,
die unseren Politikern die Paychecks bringen.

Was ist los in diesem Land? (4x)

Wir haben sie verhundertfacht,
unsere Produktivität.
Weshalb es mich verwundert macht,
daß nicht jeder hier in Wohlstand lebt.

Wir sind an einem Wendepunkt,
dem Fehler im System.
Und das ist nicht einmal das erste Mal,
das hat es früher schon gegeben.

Kapital und Zinseszins sind nicht von Gott gemacht.
Und doch werden wir von den Banken und Bonzen hier damit kaputt gemacht.

Die Leute, die noch einen gutbezahlten Job haben
können das noch nicht verstehen.
Naja, sie haben halt ihr Leben lang nie was anderes gehört und gesehen.

Und manch verhurter Volksvertreter ist noch so kackendreist.
Freizeitpark, Hängematte, hört nicht auf ihren Scheiß!

Das hier geht raus an die Politiker von SPD und CDU,
an die Grünen und die FDP
Wann fangt ihr endlich an, was für uns zu tun?

Was ist los in diesem Land? (8x)

http://www.diebandbreite.de/

ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden

#ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden bei „#Menschen auf der #Flucht – #Deutschland hilft!“

dieterhallervorden

Dieter #Hallervorden ist eine #TV-Legende, wie es heute nur noch wenige gibt. Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte der Komiker und Schauspieler ein neues Lied mit dem Titel „Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit)“. Politisch hat es das Stück, das sich um die zahlreichen #Presselügen in Deutschland dreht, in sich. Das ZDF verhinderte nach Angaben von Hallervorden, dass in der Sendung „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“ ein Ausschnitt aus dem Video gezeigt wurde.

Für Euch hier das Video in voller Länge.

Teilen und kopieren ausdrücklich erwünscht. Copyright Sunrock 15626

Lyrics:
Tja, wenn ich auf euch zählen kann,
denn allein in diesen Zeiten,
gegen Lügenprofis fighten,
fühlt man sich ganz oft beschissen,
dann war es gut, Euch nah zu wissen.
Denn als ich am Boden war,
Leute, da wart ihr nur da.
In dieser durchgeknallten Welt,
die allein kein Schwein aushält,
wart ihr mehr als nur ein Publikum.
Dies’ Lied sing’ ich für euch darum.

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Aids beherrscht halb Afrika
Gummis sind zu teuer da.
Wer auf Krankheit spekuliert macht den besten Schnitt.
Täglich Tote im Irak,
Isis plant nen neuen Schlag.
Kleinanleger spielen an der Börse wieder mit.
Israel macht Mauerbau,
SED-Ideenklau!
Waffenhandel, Drohnenmord,
sind ja Schlager im Export
Und kein Rüstungsspekulant
hat je ‘n Willy Brandt gekannt.
Faule Griechen ohne Dank
an die gute Deutsche Bank.
Saudipanzer bringen Geld,
was die Arbeitsplätze hält,
Wenn’s in’ Nahen Osten geht,
dann aus Solidarität!

So steht’s in der Zeitung drin,
zeigt doch mir, wie klein ich bin?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Dauerregen was war das,
Tschernobyl da war doch was.
Über alle Strahlen muss jetzt Gras gewachsen sein.
Rieseneisberg kippt ins Meer,
dann müssen schnell fünf Talkschaus her,
so zerbröselt und zerschwätzt man Katastrophen klein.
Ölpest droht in Kanada,
Hurrican auf Cordoba,
Kiwi-Zucht auf Hiddensee,
Kuba hat den ersten Schnee.
… zu Profit
Nestle macht da gerne mit.
Springflut … und Taifun
ham mit Treibgas nix zu tun.

So steht’s in der Zeitung drin,
was glauben die denn, wie blöd ich bin?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Wenn die Börse wieder kracht,
ewig bleibt die Bankenmacht.
Willst’n offenes Wort riskieren,
Spekulanten kritisieren,
hängt’n Shitstorm gleich an Dir.
Magst Du Netanjahu nit,
bist Du schnell Antisemit!
Super coole Rufmordprofis,
für die sind wir alle Doofis.
Immer eilen, nicht lang pfeilen,
geil auf geile Totschlagzeilen.
Kurz bevor ich Hundert bin
geht kein Flug mehr nach Berlin
oder nur n Milliardengrab
schafft die Bahn den Fahrplan ab.
… Parteigezank,
Autos baun se, Gottseidank
darf der Snowden nicht ins Land,
bloß nicht in den Zeugenstand.
NSA was hören die Ferkel
ab im Schlafzimmer von Merkel?
So wird Freiheit neu gedacht,
auch vom BND bewacht.
Du musst, siehst Du das nicht ein,
anti-amerikanisch sein.
Nur wer rutscht auf seinen Knien,
dem haben die USA verziehn.

So steht’s in der Zeitung drin,
was glauben die denn, wie blöd wir sind?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Ja, ja, ja ihr fragt mich jetzt, was tust denn du.
OK, ok, ich gibs ja zu:
klar allein mit so nem Gesang
is nix großes anzufangen,
doch nach dem Zusammensingen
könnt man mehr zusammenbringen.
Alt ist sich mit sich bequemen,
jung ist sich was vorzunehmen.

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Querverweise:
www.rtdeutsch.com/31581/inland/palim-palim-zdf-zensiert-medienkritisches-lied-von-dieter-hallervorden
www.facebook.com/DieterHallervordenOffizielleSeite

Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

gießen-heae

Glaubt man unseren Medien, dann sind Asylbewerber ganz liebe Menschen, welche nur in extremen Einzelfällen Probleme bereiten. Ganz anders klingt das in einem Offenen Brief, den der Paritätische Wohlfahrtsverband und drei weitere Organisationen veröffentlicht haben.

Demnach sind Vergewaltigungen von Frauen und Kindern durch Asylanten in Gießen an der Tagesordnung und – so heißt es ausdrücklich – keine Einzelfälle.

In dem Offenen Brief heißt es:

An die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag

Betr.: Situation der Flüchtlingsfrauen in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung und deren Außenstellen

Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr Rock,

der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumlichen Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln.

Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.

Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.

Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk.

Die aktuelle Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung kann jedoch Retraumatisierungen oder neue Traumata hervorrufen. Es kann und darf nicht sein, dass die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen, Frauen und Kinder, die größten Leidtragenden in der sicherlich für alle problematischen Situation in der HEAE sind.

Daher bitten wir Sie, sich als Fraktionsübergreifendes Bündnis unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder – hier unter Berücksichtigung der Beziehungsstrukturen, kulturellen und religiösen Aspekte – in der HEAE anzuschließen.

Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.

Für Frauen, die Gewalterfahrungen durchleben mussten, muss der Zugang zum Hilfesystem sichergestellt werden. Hierzu gehört auch, dass ausgebildete Dolmetscherinnen und Dolmetscher für das Hilfesystem kostenfrei zur Verfügung stehen bzw. die Kostenübernahme geregelt ist.

Eine angemessene Versorgung von vergewaltigten Frauen sowie von Frauen mit anderen Gewalterfahrungen muss sichergestellt werden.

Wir bitten Sie, unsere Forderungen als fraktionsübergreifendes Bündnis zu unterstützen und damit zeitnah und entscheidend zur Verbesserung der sich stetig zuspitzenden Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen beizutragen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Woltering, Der Paritätische Hessen
Brigitte Ott, pro familia Hessen
Sigrid Isser, LandesFrauenRat Hessen
Friederike Stibane, Landesarbeitsgemeinschaft
Hessischer Frauenbüros

Und so sieht es in vielen weiteren Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften aus. Wollen wir, dass diese Menschen EUREN Frauen und Kindern auflauern?!

Brief in groß:
gießen-heae-offener-brief

Quellen:
http://lfr-hessen.de/images/Brief_an_Frauenpolische_Sprecherinnen_Ltg._18.08.2015.pdf

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/asylanten-vergewaltigen-kinder-und-frauen-in-der-giessener-erstaufnahmeeinrichtung.html

http://einwanderungskritik.de/asylheim-giessen-vergewaltigungen-von-frauen-und-kindern-an-der-tagesordnung/

Schneeballsystem der Zentralbanken stürzt ein

pegada

Papiergeld-Monopol: Schulden-Kollaps! Schneeballsystem der Zentralbanken stürzt ein.

Ökonom Thorsten Polleit wirft den Zentralbanken vor, ein gigantisches Schneeballsystem aus Schulden geschaffen zu haben. Doch das Kartenhaus drohe zusammenzubrechen. Schuld daran sei eine Zinsfalle, in die sich die Notenbanker selbst hineinmanövriert hätten.

An den Gedanken, dass ausgerechnet China, die Wirtschaftslokomotive schlechthin, die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds bringt, müssen sich viele erst einmal gewöhnen. Für Thorsten Polleit kommen die jüngsten Börsenturbulenzen dagegen alles andere als überraschend. Die Weltwirtschaft habe einen „kritischen Punkt“ erreicht, warnt der Chefökonom der Degussa Goldhandel in einem Gastbeitrag für die „WirtschaftsWoche“.

Schuld daran sei ein gigantisches Ponzi-Schema, das nicht etwa von irgendwelchen Kleinganoven geschaffen wurde, sondern von den Zentralbanken höchstpersönlich. Diese hätten mit ihrem Geldmonopol ein Schnellballsystem geschaffen, das mit immer neuen Schulden am Leben gehalten werden müsse. Doch eine solche globale Kredit- und Geldarchitektur, die darauf basiere, dass die Zentralbanken staatlich monopolisiertes Geld „aus dem Nichts“ schaffen könnten, funktioniere mittlerweile nicht mehr: „Das Kreditkartenhaus gerät ins Wanken.“

Das staatlich monopolisierte Papiergeld, von Polleit auch als „Fiat-Geld“ bezeichnet, führe die Volkswirtschaften in die Überschuldung, da die Ertragskraft der kreditfinanzierten Investitionen nicht ausreiche, um die kompletten Schulden zu bedienen. Heißt: In einem solchen Geldsystem wird der Schuldner ewig ein Schuldner bleiben, weil er nie schuldenfrei werden kann… bzw. werden darf. Für Polleit ist dies die Wurzeln allen Übels: „Das Fiat-Geldregime verursacht schwerwiegende ökonomische, soziale und politische Probleme.“

Doch ein Zurück gibt es nicht. Stattdessen bekämpften die Zentralbanken Krisen, die sie selbst verursacht hätten, schreibt Polleit. Ihr bewährtes Allheilmittel: Frisches Geld. Doch je mehr sie die Geldschleusen öffnen, je mehr Geld sie aus dem Nichts schaffen, desto größer die Fallhöhe und umso mehr treiben sie die Volkswirtschaften in einen fatalen „Boom-und-Bust-Zyklus“. Das Ponzi-Schema sei mittlerweile so gigantisch, dass es die Volkwirtschaften in einen „Blindflug“ versetzt habe. Die Marktakteure würden durch verzerrte Preise in die Irre geführt, es komme zu Spekulationsblasen und Verschwendung von Kapital. Die Folge: „Die Volkwirtschaften sind höher verschuldet denn je.“

Wie lange kann das noch gutgehen? So lange, wie die Zentralbanken es schaffen, den Glauben an steigende Zinsen aufrechtzuerhalten, glaubt der Ökonom. Denn ohne die Hoffnung, mit Schuldpapieren etwas verdienen zu können, würde das Kreditkartenhaus in sich zusammenbrechen und die Weltwirtschaft stünde vor einem Scherbenhaufen. Doch genau diese Ausgangssituation stelle die Zentralbanken vor eine paradoxe Aufgabe. Um das Geldsystem am Leben zu halten, müssen sie die Marktakteure davon überzeugen, dass die Zinsen irgendwann wieder steigen werden. Gleichzeitig sind die Volkswirtschaften aber so abhängig von niedrigen Zinsen wie nie zuvor.

Polleit: „Eine Abkehr von der Niedrigzinspolitik ist nicht mehr möglich, ohne die Produktions- und Beschäftigungsstruktur, die in der Phase der niedrigen Zinsen aufgebaut hat, zu zerstören.“

Nur so lasse sich beispielsweise der Balanceakt der amerikanischen Zentralbank (Fed) erklären, einerseits die Hoffnung auf eine baldige Leitzinserhöhung zu nähren und zugleich die tatsächliche Zinswende so lange wie möglich hinauszuzögern. Weil sie die Zinsen nämlich in Wahrheit „nicht anheben wollen und auch nicht mehr anheben können, von kosmetischen Anpassungen einmal abgesehen“, schreibt der Ökonom.

Seiner Meinung nach könne das Ponzi-Schema der Zentralbanken theoretisch ewig weitergehen, da sie in der Lage sind, die Papiergeldmenge unendlich auszuweiten. Das System gerät erst dann ins Wanken, wenn die Geldnachfrage sinkt. Nur eine „Flucht aus dem Fiat-Geld“ könne das Geldsystem stürzen, so Polleit. Doch dafür gebe es bislang keine Anzeichen. „Solange die Menschen Vertrauen haben in das Fiat-Geld und es zu Transaktions- und Sparzwecken halten, geht auch der „Boom“ weiter, und der „Bust“ kommt nicht zum Zuge.“

Der Mensch ist und bleibt eben ein Gewohnheitstier, der das Ponzi-Spiel lieber mitspielt als seine Haltung zum Geld zu ändern.

Literatur:

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier

Quelle: PublicDomain/wallstreet-online.de vom 08.08.2015
www.facebook.com/PEGADA-Patriotische-Europ%C3%A4er-Gegen-Die-Amerikanisierung-Des-Abendlandes-542745825828572

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