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Wenn Gutmenschen gefragt werden, ob Sie Flüchtlinge bei sich Zuhause aufnehmen würden!

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Doppelmoral eines Supergutmenschen. Hauptsache es wird von Polit-Wegen gefordert!

asylanten privat aufnehmen

GEZ – Hans im Glück & Hans im Heute

GEZ – Hans im Glück & Hans im Heute

Die Geschichte vom Hans im Heute:

Das ist Hans, Hans ist jetzt volljährig. Und da er bald auszieht soll Hans Gebühren in Höhe von 17,98 für seinen TV und seine Radios zahlen. Das will der Rundfunkgebührenstaatsvertrag so, kurz RGebStV genannt.

Das er die öffentlich rechtlichen Sender nicht nutzt bringt Hans leider nichts.
Allein der Besitz der Geräte verpflichtet ihn zu zahlen.

Komisch denkt sich Hans: Er soll für eine Leistung bezahlen, die er gar nicht in Anspruch nehmen möchte. Und je mehr Hans über die Öffentlichen Rechtlichen und die GEZ liest, desto mehr wundert er sich, dass so etwas in Deutschland noch möglich ist.

Doch Hans ist schlau – Er informiert sich:
Hans erfährt das Schwarzsehen gar keine Straftat ist.
Das beruhigt ihn schon mal sehr. Tatsächlich erfüllt das „Schwarzsehen“ lediglich den Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand des §9 Abs.1 des RGebStV und kann mit einer Geldbuße
geahndet werden.

Eine solche Ordnungswidrigkeit wird allerdings nur auf Antrag der Landesrundfunkanstalt verfolgt. Diese stellt aber solche Anträge nicht – denn sie müsste dem Schwarzseher die Ordnungswidrigkeit
nachweisen. Der Zeit und Kostenaufwand wäre groß – der Streitwert gering.

Nun, denkt sich Hans- aber warum zahlen dann doch die meisten Leute die GEZ-Gebühr?

Hans wird schnell fündig:
Beim Einzug der Gebühren verlassen sich die Landesrundfunkanstalten auf die GEZ, die Gebühreneinzugszentrale. Die GEZ ist das private Inkasso- Unternehmen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten.
Da die Landesrundfunkanstalten sich beim Gebühreneinzug raushalten, muss die GEZ, die keine behördlichen Befugnisse hat, auf alternative Mittel zurückgreifen.

Als Hans umgezogen ist, bekam im Abstand von ca. 4 Wochen 3 Briefe von der GEZ, die ihn zum Anmelden bewegen sollten. Einer unfreundlicher als der andere. Da ihm die GEZ nichts kann, wundert Hans sich nicht, dass diese so wild droht.

Ein beliebtes Drohmittel ist da zum Beispiel das „Verwaltungszwangsverfahren“.
Es wird angedroht als Mittel um den Rundfunkteilnehmer zu zwingen, Auskunft über vorhandene Geräte zu geben. Da Hans jedoch weiß, das hierfür ernste Anhaltspunkte vorhanden sein müssen macht er sich keine Sorgen.

Tatsächlich wird der Weg des aufwendigen und langwierigen Verwaltungszwangsverfahrens seltenst
bestritten. Klar doch, denkt sich Hans – Es würde der GEZ auch bei privaten Personen nichts bringen. Es könnte höchstens der Besitz festgestellt werden, aber für einen rückwirkenden Besitz- und eine entsprechende Zahlungsverpflichtung müsste die GEZ den Nachweis bringen. Das lohnt sich auch hier nicht, zumal die Beweismöglichkeiten in Privathaushalten gering sind.

Da Hans nun alles über die Machenschaften und Droh-Methoden der GEZ weiß, hat er auch die passende Verwendung dafür gefunden – die Ablage Rund.

Doch nun kommt das, was die meisten Schwarzseher zum Kapitulieren bringt: Der Rundfunkgebührenbeauftragte auch „Scherge“ genannt.

Umso wichtiger das sich Hans nochmal genau informiert hat.

Der Scherge ist ein ehemals arbeitsloser, meist gesellschaftlich gescheiterter Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Anstalten, der im Auftrag der GEZ Jagd auf Schwarzseher macht.
Dafür bekommt er Provisionen.

Mehr zu diesem Thema gibt es hier: http://www.rundfunkgebuehrenzahler.de/

Doch auch hier ist Hans gut vorbereitet.
Hans weiß, das er den Schergen nicht die Tür aufmachen muss.
Hans ist nicht mal verpflichtet mit ihm zu reden. Da Hans weiß, das der Scherge Schwarzseher nur überführen kann, wenn diese mitwirken, lässt er die Wohnungstür lieber ganz zu.

Sollte es dennoch mal ganz dicke kommen, kann er den Schergen auf §13 des Grundgesetzes verweisen. Die Unverletzlichkeit der Wohnung wird zum Glück noch nicht wegen einer Ordnungswidrigkeit aufgehoben. Rückwirkende Zahlungen lassen sich nur mit freiwilliger Hilfe des Schwarzsehers ermöglichen.

Hans weiß daher, dass er (sollte es doch mal zu einem Auge-in-Auge Kontakt mit einem Schergen kommen) die Geräte natürlich letzte Woche auf einem Flohmarkt „irgendwo in der Nähe“ gekauft hat. Wo weiß er nicht mehr (muss er auch nicht) schließlich müsste die GEZ ihm das nachweisen.

Nun weiß Hans, wie er mit der GEZ und deren Schergen umzugehen hat:

Die GEZ ignoriert er und dem Schergen öffnet er nicht die Tür.

Nun, ein bisschen Angst hat Hans doch noch. Schließlich könnte man doch den Fernseher von außen durchs Fenster erspannen. Doch Hans bleibt locker, er weiß, dass das Sehen eines Fernsehers von einem Schergen oder sogar ein dreist geschossenes Foto durchs Fenster noch lange keinen Prozess rechtfertigt, und es auch zu einem solchen seltenst kommt. Denn das lohnt sich meist
nur bei größeren Firmen.

In ähnlichen Verfahren konnte die GEZ gerade mal den Nachweis des Fernsehers für einen bestimmten Zeitraum erbringen. Ein „spannen“ des Scherges oder von 2 Schergen oder ein Foto als „Beweis“ lässt sich gerade mal als Anhaltspunkt in einem eventuellen Prozess verwerten, auf den die GEZ auch gar nicht scharf ist.

Das Schlimmste, was dem bösen Schwarzseher Hans also blühen kann, ist eine Zwangsanmeldung –
falls Hans von einem dieser „new-economy“ Schergen erwischt wird, die eine Anmeldung einfach nach eigenen Ermessen vornehmen.

Hans könnte großen Tara machen und dagegen vorgehen, macht er aber nicht. Da sich die Mühlen eines solchen Prozesses bei der GEZ noch langsamer drehen als so schon, meldet sich Hans nach 2 Monaten einfach wieder ab.

„Geräte ordnungsgemäß abgemeldet“ schreibt er auf die Karte und schickt sie per Einschreiben mit Rückschein an die GEZ.

Mit etwas Verzögerung ist Hans nah 3 1/2 Monaten wieder ein Schwarzseher.

„Endlich“ dachte er sich, 17,98 waren Hans wirklich zuviel für Musikantenstadl & Co.

Hans hat viele gleichgesinnte, knapp 10% der Bevölkerung sieht schwarz, in einigen Teilen Berlins soll es sogar jeder fünfte Haushalt sein. Für die meisten Schwarzseher endet der Volkssport mit dem Besuch des Gebühren-Schergen und einer mehrjährigen Rückzahlung, das passiert, weil die meisten Schwarzseher leider nicht genügend informiert sind und auf die Drohungen und den „Bluff“ des Schergen reinfallen.

Da dies so ist, leben die hartnäckigen Schwarzseher wie Hans ein einigermaßen ruhiges Leben, denn Hans hofft, dass der Scherge merkt, das Hans ein Schlauer ist und der Scherge zum nächsten Haus zieht.

Dann hat Hans wieder ein paar Monate Ruhe, bis zur nächsten Schergen-Gebiets-Neuzuweisung.

Das war die Geschichte von Hans im Heute.

PS: Hans und sein Autor möchten lieber anonym bleiben. WIR achten deshalb seine Privatsphäre und danken ihm für die Überlassung dieses informativen Beitrages, den WIR hiermit gerne veröffentlicht haben.

Hans im Glück - Quelle: http://www.polytechnics-berlin.com

Hans im Glück – Bildquelle: http://www.polytechnics-berlin.com (C)

Antifa: Neonazi bei REWE am Westring Kassel

Nachdem die Antifa einen Mitarbeiter des Rewe in Kassel feige und anonym per Plakat angeprangert hatte wurde besagter Mitarbeiter kurzerhand von Rewe entlassen. Die Mitglieder der Antifa, die auf der Hannover-Demo wegen versuchtem Mord an einem Demonstrationsteilnehmer gesucht wird, fühlt sich im Recht.

Der junge Mann, bisher vollkommen unbekannt, nahm an den HoGeSa-Demos in Köln und Hannover teil, dabeisein ist alles, ohne Gewalt. Nachdem er ein Selfie von sich auf der Demo bei Facebook gepostet hatte wurde er enttarnt und als kriminell tituliert.

Der Betroffene (Quelle: safehogesa):

Hallo, ja ich bin es der Typ aus dem REWE Markt in Kassel, hab gehört das ich hier auch Thema bin und hab mich doch gleich mal hier bei safehogesa angemeldet.

Ja mehr wie dumm gelaufen die Sache, fing ja ganz harmlos an:

Ho.Ge.Sa. in den Medien gesehen und mir gedacht ok da sind Jungs mit Eiern in der Hose und die sich für uns alle gerade machen, das hat mir gefallen, denn wo triffste noch richtige Kerle? …sind doch nur noch Luftpumpen da draußen.

…hmmmm eigentlich wollte ich ja ruhiger treten, hab ne kleine Tochter 4 Jahre nen festen Job / Vollzeit. (…ok hatte)
…aber wofür die Jungs sich gerade machen geht uns alle an, kennt ihr das wenn man aus was für Gründen auch immer so ein Bauchgefühl bekommt…?!!! …ja scheiße und was für eins, mir war klar, da bist du dabei!!!

Wochenende, meine Tochter war bei mir….es gibt nichts Schöneres wie einem kleinen Erdenbürger bei Wachsen, Entwickeln zu zusehen und wenn es auch noch dein eigenes Kind ist ist es unbeschreiblich.
Ich denke die ganze Zeit an die Sache die da kommt …in Köln…

Der Tag in Köln:
Ich muss dazu nicht viel schreiben ihr wisst was in Köln los war, noch schnell ein Foto mit nem Freund gemacht und gedacht man wir waren dabei, das ist und wird bestimmt noch was ganz großes, ich weiß was ihr jetzt denkt aber mal ehrlich wer hätte kein Foto von sich gemacht wenn in ihm das Gefühl gewesen wäre man hier entsteht was großes und du bist dabei gewesen.
Ja es ist das Foto auf dem Plakat bzw die Hälfte. Ja und ich weiß jetzt das es im nachhinein ein Fehler war aber man das war ne Friedliche Demo von Leuten mit Eiern in der Hose !

In der Hoffnung dass die nächste Demo bald bekannt wird, beobachtete ich was die Medien schrieben und ja ich bin auch fast geplatzt nur Lügen, Lügen, Lügen….ich war dabei, ich werde auch zur nächsten fahren, das war mir klar.

Nächster Termin Hannover:
Einen Tag später hatten ich bei Facebook einen Event erstellt “Fahrgemeinschaft Kassel fährt zu HoGeSa” 24 Std. später hatten schon 40 Leute auf teilnehmen geklickt, das Bauchgefühl war immer noch da.

Der Tag in Hannover:
Wir haben uns morgens an einem Rastplatz getroffen 11 Leute, Polizei war dort und die Presse, nen Kamerateam, dann sind wir nach Hannover, was da geschah wissen wir alle.

Von dem 17.11.14 auf dem 18.11.2014 um 0200 morgens sah man auf der Überwachungskamera zwei gestalten, die irgendwas (Plakate) an alle Scheiben des Marktes klebten sowie noch an anderen Plätzen auf dem Gelände ca. 25 Stück DIN A3, ihr kennt ja das Plakat. (Nein man konnte sie nicht erkennen auch das Auto nicht mit dem das Pack gekommen ist)
Damit nicht genug sie klebten die Plakate auch noch an den Haltestellen und Unterführungen in der Umgebung, das ganze nur noch mal so zur Info fand in der Nordstadt statt das ist klein Berlin Kreuzberg, sehr viele Ausländer und ja was sollte ich machen, nach dem Anruf morgens um 0600 von meinem Arbeitgeber bin ich in die Schuhe gesprungen und habe mich in die Nordstadt aufgemacht um die Plakate zu entfernen, war echt nicht lustig die Leute an der Haltestellen und ich reisse die Plakate mit meinem Gesicht drauf ab, haben schon teilweise echt komisch geguckt aber was sollte ich den sonst machen…

Zum Thema Kündigung, der Chef war immer fair und ein gerader Typ, ich werde nen scheiß tun gegen die Kündigung anzugehen. Ein Mann ein Wort !!!

So denke jetzt wisst ihr was los war 😉

Ach ja hab ich ja ganz vergessen:
…ich bin kein Nazi, ich bin Patriot
…ich bin kein Hool, ich hab Eier in der Hose
…und ja wenn die Antifa glaubt ich mach mir ins Höschen, ich weiß das ihr mit lest, solltet ihr in betracht ziehen mich zu Hause zu besuchen oder aufzulauern, schickt bitte richtige Männer zu mir und nicht so Picos wie in Köln die nur durch die Masse stark sind, ich bin vorbereitet …ihr kennt doch die ganzen scheiß Filme also wisst ihr was passiert wenn ihr nem richtigen Mann gegenüber steht ….

…ach ja wenn einen in Kassel nen Job für mich hätte oder was weiss wäre das echt cool!!!
In diesem Sinne, wir sehen uns auf der nächsten Demo für ein freies Land!!!

Gruss aus Kassel
xxx

Die Antifa Kassel schreibt:

Achtung!
Neonazi bei REWE am Westring

In der Nacht vom 17. auf den 18. November 2014 wurde xxx xxx, Organisator der Anreise zu den letzten “Hogesa” Veranstaltungen an seinem Arbeitsplatz, dem REWE-Markt in der Kasseler Nordstadt geoutet.

Der Inhalt der verklebten Plakate und Flyer lautete:

Achtung!
Neonazi bei REWE am Westring

Auch wenn er an der Kasse freundlich wirkt, xxx xxx ist ein Rassist.
Obwohl er bisher in der aktiven Neonaziszene nicht aufgefallen ist, ist sein Engagement seit den rassistischen Ausschreitungen der “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) in Köln am 26.10.2014 kaum zu bremsen. Mehrere tausend Neonazis in Köln und die damit einhergehenden Angriffe auf Journalist*Innen, Migrant*Innnen und Linke waren für Viehmann erst “der Anfang”. Eifrig organisierte er die Anreise für Neonazis und rechtsradikadikale Hooligans aus Kassel und Nordhessen um gemeinsam zur HoGeSa-Demo am vergangenen Samstag nach Hannover zu fahren. Rassisten aus der Deckung holen!
xxx xxx, wer Neonazisdemos unterstützt, bekommt Probleme mit der Antifa! Du Bauer!

Text Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/127655

Es gibt neben REWE zum Glück noch andere Lebensmittelketten wo man einkaufen kann. Dies ist der Rewe:

REWE
Westring 40
34127 Kassel

Aufgrund von Datenschutz sind Namen ge-x’t. Wird man denn nun schon entlassen wenn man an Demonstrationen teilnimmt? Darf man in diesem Land gar nichts mehr ohne dass irgendein Zentralrat aufschreit oder die Antifa daherkommt?

Logo REWE – See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons