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ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden

#ZDF zensiert medienkritisches Lied von Dieter Hallervorden bei „#Menschen auf der #Flucht – #Deutschland hilft!“

dieterhallervorden

Dieter #Hallervorden ist eine #TV-Legende, wie es heute nur noch wenige gibt. Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlichte der Komiker und Schauspieler ein neues Lied mit dem Titel „Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit)“. Politisch hat es das Stück, das sich um die zahlreichen #Presselügen in Deutschland dreht, in sich. Das ZDF verhinderte nach Angaben von Hallervorden, dass in der Sendung „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft!“ ein Ausschnitt aus dem Video gezeigt wurde.

Für Euch hier das Video in voller Länge.

Teilen und kopieren ausdrücklich erwünscht. Copyright Sunrock 15626

Lyrics:
Tja, wenn ich auf euch zählen kann,
denn allein in diesen Zeiten,
gegen Lügenprofis fighten,
fühlt man sich ganz oft beschissen,
dann war es gut, Euch nah zu wissen.
Denn als ich am Boden war,
Leute, da wart ihr nur da.
In dieser durchgeknallten Welt,
die allein kein Schwein aushält,
wart ihr mehr als nur ein Publikum.
Dies’ Lied sing’ ich für euch darum.

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Aids beherrscht halb Afrika
Gummis sind zu teuer da.
Wer auf Krankheit spekuliert macht den besten Schnitt.
Täglich Tote im Irak,
Isis plant nen neuen Schlag.
Kleinanleger spielen an der Börse wieder mit.
Israel macht Mauerbau,
SED-Ideenklau!
Waffenhandel, Drohnenmord,
sind ja Schlager im Export
Und kein Rüstungsspekulant
hat je ‘n Willy Brandt gekannt.
Faule Griechen ohne Dank
an die gute Deutsche Bank.
Saudipanzer bringen Geld,
was die Arbeitsplätze hält,
Wenn’s in’ Nahen Osten geht,
dann aus Solidarität!

So steht’s in der Zeitung drin,
zeigt doch mir, wie klein ich bin?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Dauerregen was war das,
Tschernobyl da war doch was.
Über alle Strahlen muss jetzt Gras gewachsen sein.
Rieseneisberg kippt ins Meer,
dann müssen schnell fünf Talkschaus her,
so zerbröselt und zerschwätzt man Katastrophen klein.
Ölpest droht in Kanada,
Hurrican auf Cordoba,
Kiwi-Zucht auf Hiddensee,
Kuba hat den ersten Schnee.
… zu Profit
Nestle macht da gerne mit.
Springflut … und Taifun
ham mit Treibgas nix zu tun.

So steht’s in der Zeitung drin,
was glauben die denn, wie blöd ich bin?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Wenn die Börse wieder kracht,
ewig bleibt die Bankenmacht.
Willst’n offenes Wort riskieren,
Spekulanten kritisieren,
hängt’n Shitstorm gleich an Dir.
Magst Du Netanjahu nit,
bist Du schnell Antisemit!
Super coole Rufmordprofis,
für die sind wir alle Doofis.
Immer eilen, nicht lang pfeilen,
geil auf geile Totschlagzeilen.
Kurz bevor ich Hundert bin
geht kein Flug mehr nach Berlin
oder nur n Milliardengrab
schafft die Bahn den Fahrplan ab.
… Parteigezank,
Autos baun se, Gottseidank
darf der Snowden nicht ins Land,
bloß nicht in den Zeugenstand.
NSA was hören die Ferkel
ab im Schlafzimmer von Merkel?
So wird Freiheit neu gedacht,
auch vom BND bewacht.
Du musst, siehst Du das nicht ein,
anti-amerikanisch sein.
Nur wer rutscht auf seinen Knien,
dem haben die USA verziehn.

So steht’s in der Zeitung drin,
was glauben die denn, wie blöd wir sind?

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Ja, ja, ja ihr fragt mich jetzt, was tust denn du.
OK, ok, ich gibs ja zu:
klar allein mit so nem Gesang
is nix großes anzufangen,
doch nach dem Zusammensingen
könnt man mehr zusammenbringen.
Alt ist sich mit sich bequemen,
jung ist sich was vorzunehmen.

Ihr macht mir Mut in dieser Zeit,
es tut einfach gut, dass ihr hier seid.

Querverweise:
www.rtdeutsch.com/31581/inland/palim-palim-zdf-zensiert-medienkritisches-lied-von-dieter-hallervorden
www.facebook.com/DieterHallervordenOffizielleSeite

Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung

gießen-heae

Glaubt man unseren Medien, dann sind Asylbewerber ganz liebe Menschen, welche nur in extremen Einzelfällen Probleme bereiten. Ganz anders klingt das in einem Offenen Brief, den der Paritätische Wohlfahrtsverband und drei weitere Organisationen veröffentlicht haben.

Demnach sind Vergewaltigungen von Frauen und Kindern durch Asylanten in Gießen an der Tagesordnung und – so heißt es ausdrücklich – keine Einzelfälle.

In dem Offenen Brief heißt es:

An die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag

Betr.: Situation der Flüchtlingsfrauen in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung und deren Außenstellen

Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr Rock,

der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumlichen Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln.

Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.

Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.

Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk.

Die aktuelle Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung kann jedoch Retraumatisierungen oder neue Traumata hervorrufen. Es kann und darf nicht sein, dass die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen, Frauen und Kinder, die größten Leidtragenden in der sicherlich für alle problematischen Situation in der HEAE sind.

Daher bitten wir Sie, sich als Fraktionsübergreifendes Bündnis unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder – hier unter Berücksichtigung der Beziehungsstrukturen, kulturellen und religiösen Aspekte – in der HEAE anzuschließen.

Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.

Für Frauen, die Gewalterfahrungen durchleben mussten, muss der Zugang zum Hilfesystem sichergestellt werden. Hierzu gehört auch, dass ausgebildete Dolmetscherinnen und Dolmetscher für das Hilfesystem kostenfrei zur Verfügung stehen bzw. die Kostenübernahme geregelt ist.

Eine angemessene Versorgung von vergewaltigten Frauen sowie von Frauen mit anderen Gewalterfahrungen muss sichergestellt werden.

Wir bitten Sie, unsere Forderungen als fraktionsübergreifendes Bündnis zu unterstützen und damit zeitnah und entscheidend zur Verbesserung der sich stetig zuspitzenden Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen beizutragen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Woltering, Der Paritätische Hessen
Brigitte Ott, pro familia Hessen
Sigrid Isser, LandesFrauenRat Hessen
Friederike Stibane, Landesarbeitsgemeinschaft
Hessischer Frauenbüros

Und so sieht es in vielen weiteren Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften aus. Wollen wir, dass diese Menschen EUREN Frauen und Kindern auflauern?!

Brief in groß:
gießen-heae-offener-brief

Quellen:
http://lfr-hessen.de/images/Brief_an_Frauenpolische_Sprecherinnen_Ltg._18.08.2015.pdf

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/asylanten-vergewaltigen-kinder-und-frauen-in-der-giessener-erstaufnahmeeinrichtung.html

http://einwanderungskritik.de/asylheim-giessen-vergewaltigungen-von-frauen-und-kindern-an-der-tagesordnung/

Schneeballsystem der Zentralbanken stürzt ein

pegada

Papiergeld-Monopol: Schulden-Kollaps! Schneeballsystem der Zentralbanken stürzt ein.

Ökonom Thorsten Polleit wirft den Zentralbanken vor, ein gigantisches Schneeballsystem aus Schulden geschaffen zu haben. Doch das Kartenhaus drohe zusammenzubrechen. Schuld daran sei eine Zinsfalle, in die sich die Notenbanker selbst hineinmanövriert hätten.

An den Gedanken, dass ausgerechnet China, die Wirtschaftslokomotive schlechthin, die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds bringt, müssen sich viele erst einmal gewöhnen. Für Thorsten Polleit kommen die jüngsten Börsenturbulenzen dagegen alles andere als überraschend. Die Weltwirtschaft habe einen „kritischen Punkt“ erreicht, warnt der Chefökonom der Degussa Goldhandel in einem Gastbeitrag für die „WirtschaftsWoche“.

Schuld daran sei ein gigantisches Ponzi-Schema, das nicht etwa von irgendwelchen Kleinganoven geschaffen wurde, sondern von den Zentralbanken höchstpersönlich. Diese hätten mit ihrem Geldmonopol ein Schnellballsystem geschaffen, das mit immer neuen Schulden am Leben gehalten werden müsse. Doch eine solche globale Kredit- und Geldarchitektur, die darauf basiere, dass die Zentralbanken staatlich monopolisiertes Geld „aus dem Nichts“ schaffen könnten, funktioniere mittlerweile nicht mehr: „Das Kreditkartenhaus gerät ins Wanken.“

Das staatlich monopolisierte Papiergeld, von Polleit auch als „Fiat-Geld“ bezeichnet, führe die Volkswirtschaften in die Überschuldung, da die Ertragskraft der kreditfinanzierten Investitionen nicht ausreiche, um die kompletten Schulden zu bedienen. Heißt: In einem solchen Geldsystem wird der Schuldner ewig ein Schuldner bleiben, weil er nie schuldenfrei werden kann… bzw. werden darf. Für Polleit ist dies die Wurzeln allen Übels: „Das Fiat-Geldregime verursacht schwerwiegende ökonomische, soziale und politische Probleme.“

Doch ein Zurück gibt es nicht. Stattdessen bekämpften die Zentralbanken Krisen, die sie selbst verursacht hätten, schreibt Polleit. Ihr bewährtes Allheilmittel: Frisches Geld. Doch je mehr sie die Geldschleusen öffnen, je mehr Geld sie aus dem Nichts schaffen, desto größer die Fallhöhe und umso mehr treiben sie die Volkswirtschaften in einen fatalen „Boom-und-Bust-Zyklus“. Das Ponzi-Schema sei mittlerweile so gigantisch, dass es die Volkwirtschaften in einen „Blindflug“ versetzt habe. Die Marktakteure würden durch verzerrte Preise in die Irre geführt, es komme zu Spekulationsblasen und Verschwendung von Kapital. Die Folge: „Die Volkwirtschaften sind höher verschuldet denn je.“

Wie lange kann das noch gutgehen? So lange, wie die Zentralbanken es schaffen, den Glauben an steigende Zinsen aufrechtzuerhalten, glaubt der Ökonom. Denn ohne die Hoffnung, mit Schuldpapieren etwas verdienen zu können, würde das Kreditkartenhaus in sich zusammenbrechen und die Weltwirtschaft stünde vor einem Scherbenhaufen. Doch genau diese Ausgangssituation stelle die Zentralbanken vor eine paradoxe Aufgabe. Um das Geldsystem am Leben zu halten, müssen sie die Marktakteure davon überzeugen, dass die Zinsen irgendwann wieder steigen werden. Gleichzeitig sind die Volkswirtschaften aber so abhängig von niedrigen Zinsen wie nie zuvor.

Polleit: „Eine Abkehr von der Niedrigzinspolitik ist nicht mehr möglich, ohne die Produktions- und Beschäftigungsstruktur, die in der Phase der niedrigen Zinsen aufgebaut hat, zu zerstören.“

Nur so lasse sich beispielsweise der Balanceakt der amerikanischen Zentralbank (Fed) erklären, einerseits die Hoffnung auf eine baldige Leitzinserhöhung zu nähren und zugleich die tatsächliche Zinswende so lange wie möglich hinauszuzögern. Weil sie die Zinsen nämlich in Wahrheit „nicht anheben wollen und auch nicht mehr anheben können, von kosmetischen Anpassungen einmal abgesehen“, schreibt der Ökonom.

Seiner Meinung nach könne das Ponzi-Schema der Zentralbanken theoretisch ewig weitergehen, da sie in der Lage sind, die Papiergeldmenge unendlich auszuweiten. Das System gerät erst dann ins Wanken, wenn die Geldnachfrage sinkt. Nur eine „Flucht aus dem Fiat-Geld“ könne das Geldsystem stürzen, so Polleit. Doch dafür gebe es bislang keine Anzeichen. „Solange die Menschen Vertrauen haben in das Fiat-Geld und es zu Transaktions- und Sparzwecken halten, geht auch der „Boom“ weiter, und der „Bust“ kommt nicht zum Zuge.“

Der Mensch ist und bleibt eben ein Gewohnheitstier, der das Ponzi-Spiel lieber mitspielt als seine Haltung zum Geld zu ändern.

Literatur:

Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich

Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier

Quelle: PublicDomain/wallstreet-online.de vom 08.08.2015
www.facebook.com/PEGADA-Patriotische-Europ%C3%A4er-Gegen-Die-Amerikanisierung-Des-Abendlandes-542745825828572

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Neue Atombomben in Deutschland – Ja und Nein

Neue Atombomben in Deutschland – Ja und Nein

Hilfe, wir werden von Bekloppten regiert! Unsere reGIERung sagt:

Neue russische Atombomben sind schlecht!

Neue amerikanische Atombomben sind gut! Und in Deutschland stationiert noch besser!

Aber man kann diese Tatsachen nicht vergleichen. Seibert und Schäfer. Deutschland macht sich lächerlich. Sie sagen Frieden und meinen Krieg!

Video: www.jungundnaiv.de

GEMA gegen Demenzkranke und Alte

GEMA hat neuen Kundenkreis erschlossen: Demenzkranke die Volkslieder singen, verletzten Urheberrechte und müssen dafür selbstverständlich zahlen! „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Im Frühtau zu Berge“ oder „Es tönen die Lieder“ – diese Volkslieder erklingen einmal im Monat in einem kleinen Kulturcafé am Ortsrand der Gemeinde Fahrdorf in Schleswig-Holstein. Ende April teilte die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) mit, die Rentner würden mit ihrem Gesang geltendes ‪#‎Urheberrecht‬ verletzten. Dass die Musikverwertungsgesellschaft jetzt ‪#‎Geld‬ für das musikalische Kaffeekränzchen sehen will, die betagten betagten Senioren (rechtes Foto) nicht verstehen. Die Furcht vor weiteren Nachzahlungen lässt die Gruppe nun verstummen.

„Wir haben kein Radio, keinen CD-Spieler – nichts. Wir hassen das. Bei uns sollen die Leute sich treffen und reden. Musik machen nur die Vögel draußen vor dem Fenster“, betont die resolute 77-Jährige. Daher habe sie mit der GEMA auch nie zu tun gehabt. Bis vor wenigen Tagen. Da erreichte sie eine Rechnung, in der sie aufgefordert wurde, für das Volksliedersingen („Tarifmerkmal U-V II +II 2a“) über 24,13 Euro zu zahlen und künftig jede Veranstaltung vorab anzumelden.

Auch der Landesseniorenrat wurde in der Vergangenheit mehrfach mit dem Problem „GEMA “ konfrontiert. „Viele Senioren kennen die Tarife nicht und machen einfach“, sagt der Vorsitzende Peter Schildwächter. Dass die GEMA neuerdings Pressemitteilungen auswerte, komme verschärfend hinzu. Den Fall in ‪#‎Fahrdorf‬ will Schildwächter zum Anlass nehmen, ein Informationsblatt für die Ortsvereine zu entwerfen. Kaffeekränzchen, bei denen gesungen wird, gibt es auch bei vielen DRK-Ortsvereinen. „Egal ob Tanzkreise oder der Rotkreuztag – ‪#‎GEMA‬ ist immer ein Thema“, sagt der DRK-Landessprecher Paul Herholz.

Am 13. Mai treffen sich die ‪#‎Senioren‬ in dem kleinen Fahrdorfer Kulturcafé wohl zum letzten Mal. „Dann werden wir wohl die letzte Strophe gemeinsam singen“, sagt Helga von Assel, die Leiterin des Kulturcafés. „Das wird so traurig für die Damen und für uns eine große Belastung.“

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] Abschied vom Singkreis: Gema verlangt Gebühren fürs Volkslieder-Singen
http://www.shz.de/…/gema-verlangt-gebuehren-fuers-volkslied…

Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut – Medien – Tagesspiegel

Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut

Der MDR hat den größten Betrugsskandal in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufgearbeitet: Knapp zehn Millionen Euro Schaden, Ermittlungsverfahren gegen 20 Personen

Quelle: Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut – Medien – Tagesspiegel

Der MDR hat es aufgearbeitet? Wohl eher die unwissenden, fleißig zahlenden Bürger, jedenfalls aus finanzieller Sicht.

Für sowas die Zwangsgebühr, die GEZ-Steuer? Wacht auf und stellt die Zahlungen ein! Jeder kann etwas tun.Wenn nur mehr Menschen hier die Zahlung verweigern würden, dann wäre diese Konstrukt sehr schnell am Ende. Drohbriefe ignorieren, oder wenn man mag kann man auch entsprechend antworten, aber so zieht sich das Ganze dann teils über ein Jahr hin bis es dann anfängt wärmer zu werden. Bis dahin sind es nur leere Drohgebärden. Und kein Unternehmen hält über ein Jahr ohne Gelder aus.

Wer nun etwas ändern will muss anfangen etwas zu tun, nicht nur darüber reden, sich aufregen und trotzdem mit der Herde in die Schlachtanlage wandern..

Asylanträge 2015 in Deutschland: 300.000, 400.000 oder 500.000? | tagesschau.de

Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt kursieren neue Asylbewerberzahlen für Deutschland. Von 400.000 Asylanträgen für 2015 geht die Bundesregierung inzwischen offenbar aus. Das wären doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Länder sehen sich bestätigt.

Quelle: Asylanträge 2015 in Deutschland: 300.000, 400.000 oder 500.000? | tagesschau.de

Nimmt man nun einfach mal nur 1.000 € pro Bewerber im Monat an Kosten für Verpflegung und Unterhalt etc. an:

400.000 x 1.000 = 400.000.000 € x 12 Monate = 4.800.000.000 € p.a.

Da 1.000 € im Monat kaum reichen – es kommen ja noch horrende Kosten für Bürokratie, ggf. Neubau von Asylunterkünften und und und hinzu – muss man hier sogar mit Faktor 200% oder gar 400% rechnen.

Wer soll das denn alles bezahlen? Hier sind dann auch nur die Bewerber aus 2015 enthalten, nicht die vorigen oder die die im Jahr 2016 kommen werden.

Aber Frau Merkel sagt: Deutschland geht es gut! …