Archiv für den Monat: Mai 2015

GEMA gegen Demenzkranke und Alte

GEMA hat neuen Kundenkreis erschlossen: Demenzkranke die Volkslieder singen, verletzten Urheberrechte und müssen dafür selbstverständlich zahlen! „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Im Frühtau zu Berge“ oder „Es tönen die Lieder“ – diese Volkslieder erklingen einmal im Monat in einem kleinen Kulturcafé am Ortsrand der Gemeinde Fahrdorf in Schleswig-Holstein. Ende April teilte die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) mit, die Rentner würden mit ihrem Gesang geltendes ‪#‎Urheberrecht‬ verletzten. Dass die Musikverwertungsgesellschaft jetzt ‪#‎Geld‬ für das musikalische Kaffeekränzchen sehen will, die betagten betagten Senioren (rechtes Foto) nicht verstehen. Die Furcht vor weiteren Nachzahlungen lässt die Gruppe nun verstummen.

„Wir haben kein Radio, keinen CD-Spieler – nichts. Wir hassen das. Bei uns sollen die Leute sich treffen und reden. Musik machen nur die Vögel draußen vor dem Fenster“, betont die resolute 77-Jährige. Daher habe sie mit der GEMA auch nie zu tun gehabt. Bis vor wenigen Tagen. Da erreichte sie eine Rechnung, in der sie aufgefordert wurde, für das Volksliedersingen („Tarifmerkmal U-V II +II 2a“) über 24,13 Euro zu zahlen und künftig jede Veranstaltung vorab anzumelden.

Auch der Landesseniorenrat wurde in der Vergangenheit mehrfach mit dem Problem „GEMA “ konfrontiert. „Viele Senioren kennen die Tarife nicht und machen einfach“, sagt der Vorsitzende Peter Schildwächter. Dass die GEMA neuerdings Pressemitteilungen auswerte, komme verschärfend hinzu. Den Fall in ‪#‎Fahrdorf‬ will Schildwächter zum Anlass nehmen, ein Informationsblatt für die Ortsvereine zu entwerfen. Kaffeekränzchen, bei denen gesungen wird, gibt es auch bei vielen DRK-Ortsvereinen. „Egal ob Tanzkreise oder der Rotkreuztag – ‪#‎GEMA‬ ist immer ein Thema“, sagt der DRK-Landessprecher Paul Herholz.

Am 13. Mai treffen sich die ‪#‎Senioren‬ in dem kleinen Fahrdorfer Kulturcafé wohl zum letzten Mal. „Dann werden wir wohl die letzte Strophe gemeinsam singen“, sagt Helga von Assel, die Leiterin des Kulturcafés. „Das wird so traurig für die Damen und für uns eine große Belastung.“

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Querverweise:

[1] Abschied vom Singkreis: Gema verlangt Gebühren fürs Volkslieder-Singen
http://www.shz.de/…/gema-verlangt-gebuehren-fuers-volkslied…

Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut – Medien – Tagesspiegel

Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut

Der MDR hat den größten Betrugsskandal in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufgearbeitet: Knapp zehn Millionen Euro Schaden, Ermittlungsverfahren gegen 20 Personen

Quelle: Skandal beim Kinderkanal: 9,966 Millionen Euro Gebührengelder veruntreut – Medien – Tagesspiegel

Der MDR hat es aufgearbeitet? Wohl eher die unwissenden, fleißig zahlenden Bürger, jedenfalls aus finanzieller Sicht.

Für sowas die Zwangsgebühr, die GEZ-Steuer? Wacht auf und stellt die Zahlungen ein! Jeder kann etwas tun.Wenn nur mehr Menschen hier die Zahlung verweigern würden, dann wäre diese Konstrukt sehr schnell am Ende. Drohbriefe ignorieren, oder wenn man mag kann man auch entsprechend antworten, aber so zieht sich das Ganze dann teils über ein Jahr hin bis es dann anfängt wärmer zu werden. Bis dahin sind es nur leere Drohgebärden. Und kein Unternehmen hält über ein Jahr ohne Gelder aus.

Wer nun etwas ändern will muss anfangen etwas zu tun, nicht nur darüber reden, sich aufregen und trotzdem mit der Herde in die Schlachtanlage wandern..

Asylanträge 2015 in Deutschland: 300.000, 400.000 oder 500.000? | tagesschau.de

Kurz vor dem Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt kursieren neue Asylbewerberzahlen für Deutschland. Von 400.000 Asylanträgen für 2015 geht die Bundesregierung inzwischen offenbar aus. Das wären doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Länder sehen sich bestätigt.

Quelle: Asylanträge 2015 in Deutschland: 300.000, 400.000 oder 500.000? | tagesschau.de

Nimmt man nun einfach mal nur 1.000 € pro Bewerber im Monat an Kosten für Verpflegung und Unterhalt etc. an:

400.000 x 1.000 = 400.000.000 € x 12 Monate = 4.800.000.000 € p.a.

Da 1.000 € im Monat kaum reichen – es kommen ja noch horrende Kosten für Bürokratie, ggf. Neubau von Asylunterkünften und und und hinzu – muss man hier sogar mit Faktor 200% oder gar 400% rechnen.

Wer soll das denn alles bezahlen? Hier sind dann auch nur die Bewerber aus 2015 enthalten, nicht die vorigen oder die die im Jahr 2016 kommen werden.

Aber Frau Merkel sagt: Deutschland geht es gut! …